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Wasser mit allen Sinnen erfahren |
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Geschrieben von Christiane Malyga
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
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Zielgruppe: Kindergartengruppe und Eltern Gruppengröße: 15 Kinder und Eltern Alter: 2 - 6 Jahre Zeitbedarf: vormittags Benötigte Materialien: Aushang für Eltern (Einladung), Fahrplan/Zeiten zum Ausflugsort/ Fahrkarten, Wegbeschreibung, Erste Hilfe, Taschentücher, Handy, Getränke, Wechselwäsche, Tragetaschen, Plane und Decken ( Picknick/Frühstück), Fotoapparat, Handbohrer, Kordel,Bast Ort: Revierpark Vonderort (Oberhausen) |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Geschrieben von Sabrina Gietzen
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
Zielgruppe: KindergartengruppeGruppengröße: 4-6 KinderAlter: ab 2 JahreZeitbedarf: Vormittags, NachmittagsBenötigte Materialien: Videoskope Pipetten Gläser mit unterschiedlichen Wasserproben/Erdproben Gläser mit unterschiedlichen Blättern ObjektträgerOrt: Fachwerkhaus im GenerationengartenZielsetzung:Das forschende Lernen und das experimentieren steht bei den Kindern im Vordergrund. Sie lernen die richtige Handhabung mit dem Videoskop und dem dazugehörigen Besteck kennen. Gleichzeitig wird den Kindern verschiedenes Wissen über die unterschiedlichen Wasser/ Erdproben und Blätter der Natur vermittelt. Durchführung:Ich habe das Forscherlabor ästhetisch Vorbereitet , d.h. sichtbare Anordnung der unterschiedlichen Naturmaterialien, der Videoskope und des Bestecks. Danach habe ich den Kindern eine kurze Einführung und Erklärung, bezogen auf das Forscherlabor und die Handhabung der Videoskope gegeben. Die Kinder haben die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien zu erforschen und zu analysieren. Bei der Aktion stand ich als kontinuierliche Ansprechpartnerin den Kindern zur Verfügung, so dass ich gegebenenfalls durch gezielte Impulsfragen die Kinder anregen konnte, selbständig Antworten und Lösungen zu findenWichtig: Das Forscherlabor sollte in einem abgedunkelten Raum eingerichtet sein. Weiter muss darauf geachtet werden, dass die Kinder, die aktiv mit dem Videoskop forschen, Ruhe und die benötige Zeit finden. Wichtig ist auch, dass die Objektträger nach jedem Materialwechsel gesäubert werden, so dass keine Spuren der vorherigen Proben sichtbar werden können. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Geschrieben von Sabrina Gietzen
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
Zielsetzung: KindergartengruppeGruppengröße: bis zu 10 KinderAlter: 3-6 JahreZeitbedarf: Vormittags, NachmittagsBenötigte Materialien: Lupe, Pinsel, Becher, VideoskopOrt: Gruppen- und Nebenraum, AußengeländeZielsetzung: Das forschende Lernen und experimentieren steht bei den Kindern im Vordergrund. Sie lernen die richtige Handhabung mit dem Videoskop und dem Besteck kennen. Gleichzeitig lernen sie was über die Kleintiere und deren Lebenswelt. Auch die Wertschätzung der Materialien und die Achtung der Tiere wird den Kindern vermittelt. Durchführung:Sehr früh am Morgen machten sich auf einmal einige Kinder auf die Suche nach Kleintieren. Sie schoben sogar die Schränke an die Seite, um jeden Winkel des Gruppenraumes „unter die Lupe“ zu nehmen. Eigenständig kamen sie auf die Idee, dass sie doch für ihr Forschen Lupen, Becher und Pinsel benötigen. Sie kamen zu mir und äußerten ihre Ideen. Gemeinsam besorgten wir die besprochenen Utensilien. Ich nutzte diese spontane Situation, um mich mit den Kindern als „Spinnenforscher“ auf die Suche zu machen. Aus dieser spontanen Situation heraus, habe ich ein kleines Projekt zum Thema „Spinnenforscher“ angeboten. Ich konnte beobachten, dass die Kinder sehr viel Spaß, Motivation und Interesse mit dem Umgang der Videoskope zeigten. Sie erforschten selbständig und eigenverantwortlich die unterschiedlichen Kleintiere und ihren Lebensraum. Für die Kindergartenzeit, bauten sie den Kleintieren auf dem Außengelände ein Gehege, damit sie die Kleintiere in der Zeit beobachten und für das Videoskopieren nutzen konnten. Die Handhabung des Videoskopes und des Bestecks war allen Kindern sehr schnell klar. Sie brachten Sachbücher über Kleintiere mit, die wir uns angeschaut und besprochen haben. Ich vermittelte den Kindern hierbei auch, dass die Kleintiere genauso Lebewesen sind wie wir und das man deswegen mit ihnen sehr vorsichtig umgehen muss. Wir malten die Kleintiere auf Leinwänden auf, um die Ergebnisse den Eltern zu zeigen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Die Brettwaage für den Forscher - Tisch |
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Geschrieben von s.gaspar
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Donnerstag, 24. Januar 2008 |
Zielgruppe: altersgemischte KleingruppeGruppengröße: bis zu 4 KinderAlter: 4-6 JahrenZeitbedarf: Aufbau: 5 MinutenBenötigte Materialien: viereckiges Holzbrett, zwei Haken, Bohrer, HolzklötzeOrt: Spiel im HausZielsetzung:Die "Brettwaage" ist ein Instrument, dass Kinder selbstständig ausprobieren können, um verschiedene Gegenstände zu messen b.z.w. das Brett ins Geichgewicht zu bekommen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Experimente zum Thema Luft |
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Geschrieben von Uschi Mörchen
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Mittwoch, 23. Januar 2008 |
Zielgruppe: altersgemischte KleingruppeGruppengröße: 4-6 KinderAlter: 4-5 JahreZeitbedarf: ca. 45 MinutenBenötigte Materialien: Luftballons, Luftpumpe,Plastikflasche Trinkhalme, versch. Spielautos und Tesafilm Zielsetzung: Welche Eigenschaften hat die Luft? Durchführung:Versuch: Luftballon in die Flasche stecken und mit der Luftpumpe aufblasen (Gegendruck der Luft), der Ballon wird nicht richtig aufgeblasenVersuch: Wie Versuch 1, aber in die Flasche wird ein Trinkhalm gesteckt. Die Luft aus der Flasche entweicht, und drückt den Luftballon nicht mehr zusammen. Jetzt kann der Ballon aufgepumpt werden.Versuch: Aufgeblasene Ballons wurden auf das Dach von Spielzeugautos (mit Tesa) geklebt, aus den offenen Ballons entweicht die Luft. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Februar 2008 )
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Geschrieben von Carolin Kriegsmann
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Donnerstag, 18. Oktober 2007 |
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> Kiwi Projekt Thema des einzelnen Angebotes Das Angebot findet statt: Sommerferiengestaltung: Wasserexperimente / Wasserwoche 2mal Vormittag und Nachmittag | Konkrete Zielsetzung für das Angebot in Stichpunkten : Die Kinder lernen die Wasserquellen in der gesamten Einrichtung kennen. Den Kindern erfahren wie viel Wasser aus den einzelnen Wasserhähnen kommt. Den Kindern werden Mengenverhältnisse klar. | | Benötigte Materialien: Lupen, für jedes Kind eine. Messbecher, für jedes Kind einen. (Verschiedene Größen) Stift und Zettel | | Methodisch didaktischer Aufbau in Stichpunkten: Im Morgenkreis wird den Kindern vorstellt was passieren soll. Die Kinder können sich dafür melden. Zu Anfang lege ich die material in den Kreis es wird gefragt was man damit macht. Ich möchte die Kinder dahin führen, dass sie etwas untersuchen sollen und etwas sammeln sollen. Ich erkläre sie zu Wasser- Detektiven. Wir gehen gemeinsam in der Einrichtung von Raum zu Raum und suchen Wasserquellen. Wir können Mit den Messbechern messen wie viel Wasser aus dem Hahn kommt beim Händewaschen, beim Zähneputzen, etc. Die Kinder können die Mengen ablesen und teilweise aufschreiben( je nach dem Können der Kindern/Unterstützung). Im Abschlusskreis am Vormittag berichten die Kinder von der Entdeckungstour. Sie zählen die Wasserquellen auf und geben ihre Erfahrungen wieder. ( viel Wasser/ wenig Wasser etc.) Am Nachmittag haben die Kinder die Möglichkeit dies zu vertiefen. Die Kinder melden sich zu den Angeboten an. Die Kinder gehen im Haus zu jeder einzelnen Wasserquelle und überlegen wie es weniger Wasser werden kann. Sie messen ihre Überlegungen mit den Messbechern. Im Kreis zusammen werden diese dann mit den Kindern noch einmal besprochen und festgehalten. | | Reflexion: Worauf sollte Aufgrund der gemachten Erfahrungen bei der Planung und Durchführung besonders geachtet werden? Die Kinder waren sehr dahinterher Wasserquellen zu entdecken. Sie waren erstaunt wo alles Wasserquellen im Kindergarten sind. Waschmaschine und Geschirrspüler konnten nicht gemessen werden. Daher wäre es gut noch mal deren Verbrauch zu wissen und ihn mit anderen Beispielen zu deutlich zu machen. Z.B. 10 Mal so viel wie Händewaschen. Ich werde das im nächsten Angebot mit aufgreifen. | | Anhaltspunkte für die weiter Planung: Welche Aspekte haben sich daraus Aufgrund der Anregungen und Interessen der Kinder für eine weiterführende Planung ergeben: Die Kinder waren schon sehr erstaunt über die einzelnen Mengen die wir so am Tag verbrauchen für so alltägliche Dinge. Daher finde ich es wichtig dieses Thema im Kindergarten weiter aus zubauen und zu vertiefen. Das bedeutet auch die Wichtigkeit des Wassers in anderen Ländern. | |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. Oktober 2007 )
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